"Bereitschaft- Mobile klinische Ersatzversorgung"
Die "Bereitschaft Mobile klinische Ersatzversorgung" wird den zentralen Bestandteil des Projekts darstellen. Sie wird eine Notaufnahme, eine Notfall-Operations-Kapazität mit zwei OP-Tischen, vier Intensiv-Medizin- Betten sowie dreißig Betten der Überbrückungs-Pflege, darüber hinaus Apotheken Strukturen und diagnostische Kapazitäten umfassen.
Eine weitere Form der Bereitschaft "Mobile klinische Ersatzversorgung" mit der Zusatzbezeichnung u/g umfasst den stationären Einsatz in geschützter urbaner Umgebung mit veränderter Struktur. Sie ist Teil des im Aufbau befindlichen Einsatz- Ausbildungszentrum.
"Abteilung- Mobile klinische Ersatzversorgung"
Die "Abteilung mobile klinische Ersatzversorgung" wird ein erweitertes Spektrum der Notfallmedizin beinhalten. Auf Basis der eingerichteten Bereitschaftsstruktur wird die Abteilung aufwachsend bis zu 60 Pflege-Betten, 10 Plätze für intensivmedizinische Beobachtung sowie drei Intensivbeatmungsplätze umfassen. Die operationelle Kapazität beläuft sich auf insgesamt vier -OP Tische zuzüglich OP Logistik.
Darüber hinaus sind eine Notaufnahme, eine Apotheke sowie weitere diagnostische Fähigkeiten, einschließlich technischer -und logistischer- Kapazitäten Teil der Auf-Baustruktur.
"Mobile klinische Ersatzversorgung"
„Dem Leben verpflichtet“ bildet das zentrale Leitmotiv des Freiwilligen Sanitäts-Korps gem. UG (haftungsbeschränkt). Die Kernaufgabe ist die „Mobile klinische Ersatzversorgung“
Ein Schwerpunkt der "Mobilen klinischen Ersatzversorgung" liegt im Aufbau der notwendigen personellen Kapazitäten sowie dem vorhalten materieller Strukturen zum Einsatz bei temporärem Mehrbedarf, verzögerter, reduzierter oder der Ausfall regulärer klinischer Versorgung.
Das Einsatzszenario entspricht ursächlich:
Großschadensereignisse in Folge von elementaren- oder technischen Ursachen.
Krankheitsbilder des infektiösen Formenkreises mit epidemischen- oder pandemischen Ausmaßen.
Folgen von territorialen- bzw. terroristischen- Extremsituationen oder im Spannungsfall.
Bedarf an temporärer Zusatzkapazität im klinischen Regelbetrieb.
